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Veröffentlicht 06.09.2023


Blogartikel

Installateurs-Checkliste für Vinylböden

Veröffentlicht 06.09.2023

Erwägen Sie, in einem Neubau oder in einem älteren Raum einen neuen Vinylboden anstelle des alten Bodenbelags zu installieren? Vinylböden sind eine ausgezeichnete Wahl, nicht nur für ein modernes Zuhause oder Büro, sondern auch für traditionellere, zeitlich geprägte Objekte. Sie sind pflegeleicht, langlebig und stilvoll. Obwohl das Verlegen eines Vinylbodens keine Raketenwissenschaft ist, sind sorgfältige Vorbereitung und fachgerechte Installation für das Endergebnis wichtig.

Grundlagen des Vinylbodens

Der allererste Schritt besteht darin, sicherzustellen, dass die Installationsfläche sauber, trocken und eben ist. Der Zustand des Unterbodens legt das Fundament für die Haltbarkeit des gesamten zu verlegenden Bodenbelags. Wenn der Boden nicht eben ist, muss er gegebenenfalls geebnet werden - bei Beton spricht man von einer Übernivellierung. Unebenheiten beeinflussen die Verlegung der Vinylplanken erheblich, und auf einem unebenen Untergrund können sogar die Nut-Feder-Verbindungen der Planken brechen und sich lösen. Auch übermäßige Feuchtigkeit im Untergrund kann sich auf das Setzen des Bodens, die Qualität der Atemluft und strukturelle Schäden auswirken. Einen separaten Blogbeitrag zum Thema Vinylboden-Untergrund finden Sie hier.


In den Vinylplanken von Nordic Floors ist bereits eine Trittschalldämmung integriert, sodass sich der Installateur nicht um deren Anschaffung oder Ausbreitung über dem Untergrund kümmern muss. Auf einem Betonuntergrund muss jedoch eine Feuchtigkeitssperre installiert werden. Eine 0,2 mm dicke Polyethylen- oder PE-Folie eignet sich hervorragend als Feuchtigkeitsschutz.

Geeignete Installationswerkzeuge

Glücklicherweise ist die Installation von Vinylböden mit Steinkompositkern von Nordic Floors für den Installateur vergleichsweise sauber. Zum Überprüfen der Geradheit des Untergrunds wird mindestens ein zwei Meter langes Lineal benötigt, und zum Schneiden der Planken reicht ein gewöhnliches Cuttermesser. Weitere benötigte Werkzeuge sind ein Winkel, ein Schlagklotz und Montagekeile, um Dehnungsfugen zu sichern. Säge, Kreissäge oder Lochsäge sind nicht notwendig, können sich aber zum Beispiel für Rohre von Heizkörpern oder komplizierter geformte Wandbereiche als praktisches Zusatzwerkzeug erweisen.